Es gibt die wildesten Geschichten, wie Leute versucht haben, ausgemustert zu werden. Es gab die "Schwulen", die "Bettnässer", die "Drogenkonsumenten", die "total Kaputten", die "psychisch Kranken" und viele noch ausgefallenere Sachen. Was viele Simulanten nicht wussten, und darüber schreibt heute SpiegelOnline: All diese Krankheitssymptome werden in einer sogenannten G-Akten festgehalten. Diese Akte ist noch nach vielen Jahren einsehbar. Vor allem Versicherungen scheinen ein Augenmerk auf jene beworfen zu haben; so kann es passieren, dass eine Versicherung einen "Bettnässer mit regelmäßigem Bänderriss und akuten Gelenkschmerzen" nicht aufnimmt, wenn das in der G-Akte so notiert wurde.
Auch "öffentliche Arbeitgeber" beantragen nicht all zu selten Akteneinsicht.
Da bin ich dann mit T2 doch nochmal gut weggekommen ;) Aber der Bund muss trotzdem ohne mich.
......Abtreten!
(Quelle: Spiegel.de)
Ständig werde ich mit sehr schlecht recherchierten Debatten über Atomenergie konfrontiert; sei es im Zug, in der Schule, im Internet oder sogar auf dem Jugendumweltkongress.
Die Hauptrolle wird von -the one and only- Helge Schneider gespielt.
