Main menu

Der Eichi

22 Jul

teilAuto Tübingen (Carsharing) und Erfahrungen

Published by Eichi

Nach reichlich Überlegung, habe ich mich vor etwa einem Monat dazu entschlossen, Probemitglied bei einem lokalen Carsharing Verein teilAuto Tübingen zu werden und somit die Vorzüge eines Autos in einer Art Gemeinschaft zu nutzen.

Kosten:
Dank einer aktuell laufenden Aktion und meines Studentenstatuses musste ich auch nur 200 Euro Kaution zahlen (einmalige Gebühr von 50 Euro wird nachgezahlt, wenn ich dabei bleibe) und konnte eigentlich nach einer 20 minütigen Einweisung im Büro und den Formalitäten direkt am nächsten Tag loslegen.
Bezahlt wir sowohl in Stunden (etwa 1,7€) als auch in Kilometern (etwa 0,26cent). Mal in realen Beispielen: 2 Stunden Einkaufen im 7 km entfernten Supermarkt kostet ca. 6 Euro. Ein Tagesausflug (8 Stunden unterwegs) an einen 15 km entfernten Ort ca. 20 Euro. Besonders interessant ist eben auch, das alles inklusive ist: Tankgebühren, Wartungen und Instandhaltung des Autos, Verwaltung, Reifenwechsel, Vollkasko-Versicherung (bis 700 Euro Selbstbeteiligung) usw. Getankt wird mit einer Aral-Kundenkarte und somit direkt bei der Organisation abgebucht, kein Vorschießen nötig.

Buchung:
Das Prinzip funktioniert relativ einfach: Man mietet sich das Auto für einen gewissen Zeitraum eines bestimmten Tages und hat dies in jener Zeit frei zur Verfügung (Buchung per Internet oder Telefon möglich). Die Stellplätze der Autos sind jeweils fest und überall in und um die Stadt verteilt. Es gibt momentan noch 2 parallele Techniken: RFID-Chipkarte und Tresorschlüssel. Beim Tresorschlüssel befindet sich in der Nähe des Autos ein kleiner Tresor (Angekettet an Schild oder eingelassen in Parkhauswand), in welchem sich der Schlüssel befindet. Einen Universal-Tresorschlüssel hat man natürlich als Mitglied. Die neuere Variante funktioniert mit einem EC-Karten großen Karte, mit der sich das Autos durch bloßes hinhalten an ein Lesefeld in der Frontscheibe öffnen lässt. Das Schlüssel befindet sich dann im Auto. Vor und nach der Fahrt trägt man noch Uhrzeit und Kilometerstand in ein Fahrtenbuch ein (ggf. wird das bald durch den Boardcomputer bei den neueren Modellen überfällig). Das wars eigentlich auch schon. Stornieren einer Buchung ist bis zu 24 Stunden vorher kostenfrei, danach gibt es noch 50% Rückerstattung (auch, wenn man nach dem Gebrauch noch Buchungszeit übrig hat, kann storniert werden). Es ist übrigens auch möglich, Autos in anderen Städten zu buchen (ausgiebig nutze auch teilAuto Reutlingen, es wäre aber auch Karlsruhe, Ulm, Stuttgart, etc. möglich).

Autos:
Alle Autos sind nach ökologischen Aspekten eingekauft und versprechen somit bei sachgemäßem Gebraucht jeweils niedrigsten Sprit-Verbrauch in seiner Klasse. Es gibt die Verschiedensten Autoklassen: Vom kleinen Flitzer bis hin zum Kleintransporter ist alles zu haben. Gerade diesen Aspekt finde ich wunderbar im Vergleich zum eigenen Auto. Ich habe sowohl schon zu zweit einen Ausflug im 5 Liter-Auto gemacht als auch schon einen Großeinkauf für eine Party meines Wohnprojektes mit einem 5 Kubikmeter Ladevolumen Kleintransporter. Dazwischen ist ein Caddy eine super Alternative für kleinere Transporte.
Anschauen kann man sich die Liste der Autos im Detail hier.

Mein Fazit
:
Ich kann teilAuto eigentlich fast uneingeschränkt empfehlen, wenn man sich kein eigenes Auto kaufen kann oder will. Es ist natürlich manchmal etwas unangenehm, wenn die Buchungszeit ausläuft und eine andere Person direkt danach gebucht hat, somit eine Verlängerung nicht möglich ist. Man muss auch damit rechnen, das das gewünschte Auto am gewünschten Platz um die gewünschte Zeit nicht mehr zu haben ist, wenn man es braucht, jedoch hab ich bis jetzt immer eine passende Alternative in der Nähe gefunden. Lohnenswert ist es auf alle Fälle per Fahrrad zum Auto zu fahren, da man sonst manchmal einen Fussweg bis zu 15 Minuten hat (je nach Lage). Es lohnt sich generell, das Auto etwas früher zu buchen und mit der Buchungszeit nicht zu sparen.

Themen 

Der Eichi
06 Apr

Eichi meets Scientology

Published by Eichi

Als ich gestern in Tübingen unterwegs war, hatte ich meine erste nähere Begegnung mit Scientology.
Dort haben jene einen Infostand errichtet und fleißig mit vielen Helfern und Helferinnen kleine Broschüren verteilt.
Die ersten nahm ich entgegen und überflog sie ein wenig. Die Organisation war auf dem Flyer zuerst schwer auszumachen. Erst auf der vorletzen Seite innen, sah ich eine Bemerkung, in der geschrieben stand, "Scientology von Verfassungsgericht als [blabla] anerkannt".
War für mich Grund genug, den nächsten Mülleimer aufzusuchen (mit dem Beigeschmack der Papierverschwendung).
Mein auserwählter Korb war bereits reichlich gefüllt mit identischen Broschüren.

Als ich das nächste mal am Stand vorbei kam, bekam ich wieder eine Broschüre angeboten, die ich mit einem "ah, zum wegschmeißen" entgegennahm, die nette Frau erwiderte noch rasch hinterher "nein, zum lesen".
Die Broschüre landete ebenfalls im dafür vorgesehenen Behälter.

Eine Stunde später, jenen Stand erneut passierend, habe ich wieder angeboten, die Broschüre zu entsorgen, hab mich aber dann doch in ein Gespräch verwickeln lassen, dass gute 10-15 Minuten ging.

Interessante Ausschnitte und Bemerkungen möchte ich nicht vorenthalten.

Zuerst habe ich sie direkt gefragt, ob sie von "Scientology" wäre, was sie bejahte, direkt hinterher die Frage aber mit einem "uh, ja, die sind ja ganz schlimm und böse" versucht hat, ins lächerliche zu ziehen.
Ich hingegen wollte eigentlich nur wissen, mit welcher Organisation ich es zu tun habe, nun denn.

Die Person hat mir dann direkt erklärt, wie falsch die "Medienpropaganda" doch berichten würde und dass dies alles unter der Flagge einer "eben anderen Ideologie" stattfinden würde, was man in Schulen, dem Medien etc. gelehrt bekommt.
Dies wollte ich erstmal nicht bestreiten.
Sie hat mich dann auf meine Nachfrage hin ein wenig in die Grundlagen der Scientology vertraut machen wollen, hat aber bemerkt, dass ich mich mit dem Thema schon etwas beschäftigt habe.

Sie nannte parallelen zum Buddhismus, erzählte von wissenschaftlichen Gebieten, die alle "nichts mit dem Geist" zu tun haben sollen und beteuerte, Scientology sei kein "Glaube", sondern einzig "Wissen", dass man erlangen kann.

Ich fragte also nach, was sie mir den raten würde, wenn ich nicht an einen "Geist" glauben würde.
Sie wollte mir dann auf eine etwas lächerliche Weise beweisen, dass es einen Geist gäbe.
Dazu würde ein kleiner Test genügen, den ich gerne "unter der Kontrolle der Augen meiner Freundin" machen könne.
Ich sagte ihr zwar, dass ich mich auf den Test nicht einlasse, sie mir aber gerne sagen könne, wie der Test den laufen würde.
Der Test ging wie folgt: Man schließt die Augen und stellt sich, so gut es geht, eine Katze vor. Danach solle man die Frage beantworten, wer in diesem Moment die Katze sieht.
Ich habe ihr gesagt, ich würde antworten, dass es eine visuelle Erinnerung gibt, die zu Begriffen bereits gesehene Bilder
in Gedanken projizieren könne und....dabei würde ich schon unterbrochen.
Mir war klar, welche Antwort sie wollte, welche, eine mich begleitende Person, dann zögern und etwas misstrauisch gab: "Ich". Nun erklärte sie, jenes "Ich" sei der Geist der in mir wäre.

So richtig hatte mich das nicht überzeugt.
Da sie dies mit ihrem geschulten Auge schnell erkannt hatte, lies sie das Thema fallen.

Ich wollte nun wissen, was mir diese Weisheiten denn für das Leben bringen würde.
Sie erzählt mir von bekannten Menschen, die gelernt haben, wie man sich schnell Wissen aneignet; hat mir die Fähigkeiten der Nächstenliebe zu erlernen versprochen, Kraft für den Alltag zu erhalten, sogar sexuelle Komponenten wären vertreten, welches sie mit großen Augen betonte.
Zu ihrem Bedauern bin ich auch nicht auf die "Sex sells" Nummer reingefallen.

Nun wollte ich doch mal konkrete Weisheiten von ihr erfahren. So holte sie mir vom Infostand kleines Büchlein, in dem sie mir Bilder zeigte zu denen sie jeweils etwas erzählt, was in etwa wie folgt ging:
Sie: "YX hat herausgefunden, das jeder Mensch nach Glück strebt"
Ich: "ja, ist klar und jetzt?"
Sie auf die nächste Seite geblättert: "Er hat auch rausgefunden, dass Menschen Glück für ihre Familie möchte"
Mir zwar bewusst, dass dies nicht pauschalisiert werden kann, habe ich geantwortet: "Ja, ist schon klar, weiter"
Sie: "Er hat raus gefunden, dass man sogar will, dass alle Menschen glücklich werden" und riss die Augen auf.
Ich antwortete: "Ja, weiss ich schon"
Sie: "Nein, wusstest du noch nicht"
Ich: "Doch, diese Erkenntnis habe ich schon aus den Lehren von Erich Fromm gewonnen"
Sie, blättert hastig weiter: "YX hat auch herausgefunden, dass jeder sich gerne eine Gruppe zugehörig fühlen möchte"
Sie schaut mich an: "Zum Beispiel zu den Rastas" schaut meine Begleitung an: "oder zu den Gothics oder wie man die nennt"
Ich antwortete: "ja, oder zu den Scientologen", was sie wohl ein wenig vor den Kopf gestoßen hatte, sie musste sogar lachen, überhörte mich aber dann bewusst.
Sie: "Oder zu den Hip-Hop Leuten"
Ich: "ja, oder zu den Scientologen"
Daraufhin wechselte sie wieder komplett das Thema, da sie wohl bemerkt hat, dass sie mich auf dieser Schiene auch nicht bekam.

Als ich sie noch fragte, wieso sie hier stehen würde, sagte sie irgendetwas von einem inneren Drang, Menschen helfen zu wollen. Dass sie aber niemanden Überreden möchte, sondern nur Menschen mit Interesse helfen möchte, da alles andere "sowieso nur Zeitverschwendung ist" worauf ich antwortete: "ja, so wie unser Gespräch im Moment auch".

Sie erzählte mir dann noch von irgendwelchen Sitzungen, zur persönlichen Analyse,
in dessen Erklärung ich sie alsbald unterbrach und sie fragte, ob sie das E-Meter meint, mit welchem man
Menschen mit pseudowissenschaftlichen Methoden ihre Probleme entlocken möchte um sie dadurch zu brechen.
Sie lachte nur und erwiderte, ich sei durch falsche Propaganda wohl sehr vorbelastet.

Kurze Zeit später haben wir uns entfernt, da wir keine Zeit und Lust mehr hatten, was wir ihr auch mitteilten.
Sie hat sich freundlich für das Gespräch bedankt. Ende des meetings.

Interessant war auf alle Fälle, dass man gut bemerkt hat, wie sie geschult ist, auf meine Antworten zu reagieren und auf den verschiedensten "Schienen" versucht, mir -was auch immer- schmackhaft zu machen.
Interessant war das Gespräch allemal, überzeugend hingegen eher weniger, was mich aber auch nicht verwunderte.
Sollte ich mal wieder Scientologen auf der Strasse begegnen, werde ich mich wohl von neuem auf ein Gespräch einlassen. Ich bin sehr gespannt, in wiefern sich die Argumentationsstränge gleichen, werde mich davor aber noch weiter (kritisch) Informieren.
Ggf. darf ich mir dann wieder eine Katze vorstellen....

Themen 

Der Eichi
06 Aug

Wendlandcamp 2007 zu Ende

Published by Eichi

So, bin seit ein paar Tagen vom Wendlandcamp zurück. Das Wendlandcamp befand sich nur knapp 2 km vom Atommülllager Gorleben entfernt. Naja, wenn schon die Sonne kaum gestrahlt hat, dann wenigstens der Müll.

Es gab einige interessante Workshops zum Thema Atomenergie und Atommüll sowie Vorträge und Resumes aus der Anti-Atomkraft-Bewegung.

Ich und Hanno haben für ein flächendeckendes "Freifunk" W-LAN auf dem Camp gesorgt.
Ebenfalls zusammen haben wir einen Workshop über Überwachung gehalten.
Natürlich durfte ein Linux-Workshop auch nicht fehlen.

Eine kleine Erkenntnis für mich war, dass das politische Verständnis von freier Software bzw. Linux noch nicht so recht in der Bewegung angekommen ist.

So werden Firmen aus den Lebensmittel-, den Kleidungs-, Energie- und Dienstleistungssektoren aus politischen/humanistischen Gründen boykotiert, monopolistische und kommerzielle Software jedoch aus Bequemlichkeit oder gar Unwissenheit unterstützt und genutzt, obwohl freie Alternativen in Hülle und Fülle vorhanden sind.

Für kommende Zusammentreffen werde ich mir eine Kampagne überlegen, die dem entgegensteuert und hoffentlich auch das Bewusstsein und Wissen im Computer-Bereich erweitert.

Themen 

Der Eichi
19 Apr

Aufgrund meiner Abiturprüfungen geschlossen

Published by Eichi

Da ich gerade aufgrund meiner Abiturprüfungen wenig Zeit habe bzw. haben sollte, wird sich in der nächsten Woche hier wohl nichts tun.
Aber danach dafür um so mehr.

Themen 

Mein Blog, Der Eichi
09 Jan

Neuer Server

Published by Eichi

So, nun ist es endlich so weit: Ich hab mir einen VServer gemietet und bin -bis jetzt- voll und ganz zufrieden.
Ab heute ist mein Blog unter www.der-eichi.de zu erreichen und das endlich 24h am Tag.
Meine neue E-Mail-Adresse lautet mail@der-eichi.de und mein Jabber Account eichi@der-eichi.de

Ich werde ab jetzt hoffentlich die Zeit finden, wieder mehr Artikel zu schreiben...

*UPDATE*
Ich musste mich heute eines Besseren belehren lassen, ich hab doch keinen "VServer" sondern einen "Account bei schokokeks.org". Jetzt sind hoffentlich alle zufrieden ;)

Themen 

Mein Blog, Der Eichi
02 Nov

Heimkehr vom Jugendaktionskongress

Published by Eichi

Nach 5 Tagen Jak bin ich also wieder daheim eingetroffen. Mitgenommen habe ich tolle Erfahrungen/Informationen in Sachen erneuerbare Energie, Erziehungspsychologie von Kindern, Selbstverteidigung, Trommeln...etc.

Erneuerbare Energie:
Das schöne an diesem Workshop war, dass es keiner dieser war, der für einen allgemeinen Überblick sorgte, sondern wir haben uns auf wenige Themen geeinigt(Photovoltaik, Wellenkraftwerke und Biogasanlagen) und diese sehr ausführlich erklärt bekommen sowie disskutiert. Der Referent studierte Elektrotechnik und arbeitet bei einer Firma, die Kraftwerk zur Nutzung erneuerbarer Energie plant und anschliesend den Bau bis zur Vollendung leitet. Dadurch bekamen wir nicht nur recherchierte Informationen, sondern auch viele aus Berufserfahrung.

Erziehungspsychologie:
Dieses Thema endstand bei einer Diskussionsrunde, die etwa Dienstag zwischen 1 und 2 Uhr nachts von statten ging. In dieser Runde wurde meine Annahme bestärkt, dass durch Erklären des Sachverhaltes viel mehr erreicht werden kann als durch Zwang mittels Strafe (Beispiel: Kind wollte seine Zähne nicht putzen) - und das schon bei relativ kleinen Kindern. Viel Erfahrungsaustausch machten die Unterhaltung sehr interessant.

Selbstverteidigung:
2 Stunden praktische Unterrichtung zum Thema Selbstverteidigung mit Techniken aus dem Aikido, Judo und Kung Fu. Ich konnte viele schnelle Techniken und Ideen zur Reaktion in Gefahrensituationen erlernen, die ich so aus dem bloßen Aikido nicht kannte. Spass machte der Workshop alle Mal und dem Gefühl vom fliegen kam man bei bestimmten Wurftechniken auch schon sehr nahe.

Trommelworkshop:
Geleitet von einem gebürtigen Afrikaner wurden wir in die Kunst des medidativen Tommelns eingeführt. Das Ziel war nicht, die kompliziertesten Trommeltechniken zu erlernen, sondern einen Zustand der Meditation durch Einklang des Kreislaufes (Herzschlag, Blutfluss etc) mit dem Schlag eines Djembe zu erreichen.

Dazu kamen sehr nette neue Bekanntschaften und das wiedersehen von netten "Bekannten".
Das lässt schon mal vum Jugendumweltkongress in 2 Monaten träumen ;)

Themen 

Der Eichi
19 Sep

Zurück von Schwe...äh Dänemark

Published by Eichi

Wir sind wieder zurück von unserer Trampaktion. Wir haben eine Menge netter Leute kennen gelernt: 1 Tramper aus Tschechien, mit dem wir Nachts auf einer Raststädte Karten gespielt haben ;) Eine nette Jägerin in Dänemark, die uns morgens beim Wildcampen auf ihrem Grundstück (außerhalb eines Dorfes in der Pampa) mit einer doppelläufigen Schrotflinte in etwa sagte: "Sorry, you cant stay here...I have to shoot" (dem haben wir natürlich widerstandslos Folge geleistet). Eine nette Ärztin, die uns verriet, dass ihr Sohn es mit ihr zu tun bekäme, wenn er trampen würde ;). Eine nette Pädagogin und einige Manager, die zwar sehr nett waren, aber im Gespräch so steif wir ihr Kragen. Auch nett und interessant war ein Holländer in meinem Alter, der uns von Koblenz bis nach Freiburg mitgenommen hatte.

(Wenn ihr jetzt des öfteren die Wortwiederholung "nett" bemerkt haben solltet, dann ist das gut so, denn die Bekanntschaften die wir gemacht haben hatten es in sich :) )

Leider hat uns in Dänemark niemand mitgenommen :( So sind wir ein Stück weit nach Dänemark gewandert, da wir kein Geld für den Zug ausgeben wollten - im Nachhinein bereuhe ich es, da ich nicht gewusst habe, dass die Freistadt Christiania laut des Tschechen und Trampern aus Frankreich ein Ort ist, wo ein Linker wie ich einfach mal gewesen sein muss ;) - das hol ich nach!

So schnell werde ich die Tramperwoche nicht vergessen und ich hab schon neue Ziele, die ich in den Ferien bzw. nach dem Abi besuchen will - ich kanns kaum erwarten...

Themen 

Der Eichi

Seiten