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Weblogs

05 Oct

bash email alert after rsync error or timeout

Published by Eichi

Today I wrote a small script for email notification extension for a also small backup script using rsync with auto rsa login.
If someone is searching for something similar he/she can use code or idea ;)
Not that tricky but maybe usefull.

!/bin/bash

send_alert_mail ()
{
echo "backup sync error nach $1" | sendmail -v mail@domain.com;
echo "backup sync error nach $1" | sendmail -v mail2@domain.com;
}

rsync --timeout=300 --recursive --times --stats --rsh "ssh" /localfolder/ login@server1:/remotefolder/ || send_alert_mail "server1"
rsync --timeout=300 --recursive --times --stats --rsh "ssh" /localfolder/ login2@server2:/remotefolder/ || send_alert_mail "server2"

Important: use rsync --timeout=(seconds) because in some cases rsync seems to wait until amageddon + 1 day.
With timeout it also dies after wrong login or manually reaccept fingerprint prompt. If your files are very big maybe you have to increase the timeout because it also timeouts by file size calculation like I read.

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Freie Software
12 Aug

Tipp: Kochbuch - Vegetarische und Vegane Brotaufstriche

Published by Eichi

Auf meiner Suche im Netz, nach ein paar Rezepten für möglichst vegane oder zumindest vegetarische Brotaufstriche, bin ich auf ein sehr gutes kleines Kochbuch gestoßen, dass eine große Variation von Brotaufstrichen und diversen Brotbelägen enthält, welche sich dank einer kurz und knapp geschriebenen Kochanleitung im Handumdrehen zu Hause kreieren lassen.

Das Design ist auch hervorragend und macht sich, ausgedruckt im Schrank, auch optisch richtig gut!

Die Rezeptsammlung ist freundlicherweise ausdrücklich zur Weitergabe und Ergänzung freigegeben.

Es ist auch eine E-Mail-Adresse angegeben, die ich bereits genutzt haben, um ich zu bedanken, jedoch werde ich den Autor nun erneut anschreiben und ihm vorschlagen, explizit die Creative Commons Lizenz zu verwenden.

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Kultur
10 Aug

Kommentar: Muss es denn immer ein App sein?

Published by Eichi

Was ist ein App?
Bekannt wurde diese Mischung aus Abkürzung und Wortkreation durch die Werbung des Apple App Stores. Mitunter ein Spruch aus der Werbung ist "Es gibt für fast alles ein App" (vgl. schwäbisch: "Es goid fia älles a äbbs")
Doch diese Wort hat sich nun im Stil eines Trojaners auf viele anderen Smartphones übertragen, es scheint - im Gegensatz zu den Apps selbst - Betriebsystemunabhängig zu sein.
.
Der erste Gedanke, der mir beim Wort App einfällt, sind kleine Programme für das iPhone, die einem Bescheid geben, wann man seine Blumen gießen muss, wie viele Schritte man gelaufen ist oder um seinen Ort und die Art des Stuhlgangs mit seinem Mitmenschen zu teilen.
Im besten Fall gibt noch Apps für den Zugfahrplan oder das Auffinden des nächsten Restaurants in der Umgebung. Zusammengefasst ein riesiger Haufen useless stuff.

Nicht zuletzt deswegen gibt es auch das Wort "App-shit", das das Handeln von Personen beschreibt, die ihren halben Tag damit verbringen, sinnlos in den Weiten der Mini-Applikationen herumzustochern und diese kostenlos oder kostenpflichtig auf ihrem Kleingerät installieren. Mit dem primären Ziel, andere Leute damit zu nerven. Es gibt mehr als 160.000 dieser gefrickelten 400-Codezeilen Software.

Es stört mich dabei auch nicht unbedingt die technische Umsetzung, die mag ggf. ja ab und an mal ganz gut sein. Schmerzen bereitet mit dabei mehr der "IT-Kultur" Aspekt, der hierbei mit Füßen getreten wird.
Es ist zum einen das Zeitalter, in dem hierzulande fast jeder die Möglichkeit hat, einen leistungsfähigen Rechner in der Hosentasche mit sich herumzutragen zum anderen ist es ist es selbiges Zeitalter, in dem diese Möglichkeit genutzt wird, um seine Lebenszeit mit stupiden Mini-Applikationen zu verschwenden.

Früher wurde ich, als Leute mein N800 gesehen haben, gefragt, was das denn sei und ich konnte in etwas antworten: "Das ist eine Art Mini-Computer mit dem ich all das tun kann, was man mit dem PC auch machen kann. Es gibt E-Mail-Programme (claws-mail), Messanger (Pidgin), Office-Anwendungen (Abiword, gnumeric), Musikplayer, .... damit erstelle ich Karten für OpenStreetmap, habe meine Termine beisammen, beantworte im Zug schon mal eine E-Mail, erstelle kleine Dokumente und Tabellen oder blätter nochmal etwas in einem digitalen (Hand-)Buch nach..."
Heute findet ein Dialog in selbiger Situation nur noch wie folgt statt: "Is das ein iPhone?", "Nein, ein etwas älteres Gerät, nennt sich N800", "ah okay. Gibts da auch so Apps dafür?", "Nein, zum Glück gibt für mein Gerät noch richtige Programme".

Ich kann im Moment nicht beantworten, was genau der Grund ist, warum es mir beim Wort App den Magen umdreht. Sicherlich spielt dort auch die Vertriebspolitik von Apple eine Rolle. Der Zentrale App Store, der von einer Firma fast unumgänglich kontrolliert wird. Die Möglichkeit, dass diese Firma Programme auf dem privaten Gerät des Endanwenders nachträglich löscht. Die Art der Programmvermarktung, die mich fast an Jamba! Abonnements erinnert.
Vielleicht ist es auch die iPhone-Benutzer Mentalität, die ihr Gerät, samt sich selbst,  für etwas besonderes halten. Selten hört man einen iPhone-Nutzer, wie bei jedem anderen Gerät auch, von seinem "Handy" oder "Smartphone" reden. Nein, man besitzt explizit ein iPhone. ("Moment ich glaube, mein iPhone klingelt"). Vielleicht sind es auch einfach die Apps an sich, die sich in der Masse verhalten, wie ein Meer bunter Quietsche-Enten, in das man, 30km vom nächsten Ufer entfernt, hinein geschmissen wird.

Ich wäre froh, die Apps würden dort bleiben, wo sie hingehören: Auf dem iPhone. Ungern möchte ich jedes Programm, das auf einem mobilen Gerät installiert ist, als App bezeichnen. Der Ursprung, die Apps auf dem iPhone, für welche das Wort am Anfang  kreiert wurde, beschreiben für mich etwas, dass ich nicht auf meinem Gerät haben möchte.

Letztendlich ist es nur ein negatives Gefühl gegenüber diesem Wort, aber ich scheine es nicht los zu werden, woher auch immer es nun genau kommen mag

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Kultur
06 Aug

Die Spenden der Superreichen und deren Auslegung von Wohltätigkeit

Published by Eichi

Nun ist es bis in die letzte Lokalzeitung vorgedrungen: Viele US-Millionäre wollen bis zu ihrem Tode 50% ihrer Vermögens spenden.

Die Unterzeichnung des Versprechens findet auf givingpledge.org statt.

Die Debatte auf der Straße und im Internet lautet nun: Haben die Reichen in den USA mehr Pflichtgefühl als in Europa? Wollen sie ihre ggf. schmutzige Weste rein waschen? Marketing? Langeweile?
Ein Großteil scheint sich über die Aktion zu freuen. Ein kleinerer Teil "meckert" (so oft der Vorwurf) ein Teil des Großteils meckert über die, die meckern.

Was mich persönlich zuerst interessiert hat: Was verstehen diese sogenannten "Reichen" denn unter diesem sogenannten "wohltätigen Zweck"? Wenn man mal kurz drüber nachdenkt, fällt einem auf, dass dieser Begriff sehr dehnbar ist; wie dehnbar, sehen wir im Folgenden:

Einer der Vorzeigespender ist Bill Gates. Er selbst gründete mit seiner Frau die größte private Stiftung der Welt: Die Bill & Melinda Gates Foundation. Dort fließt wohl ein beachtlicher Teil der genannten Spenden hin.
Im Folgenden schauen wir uns die "wohltätigen Zwecke" an, die diese Stiftung verfolgt: Sie propagiert die "Neue Grüne Revolution in Afrika". Darunter versteht man den Einsatz von Gentechnik zur Bekämpfung des Hungers. Dies geschieht hauptsächlich in Kooperation mit dem Saatguthersteller Monsanto. Dieser steht bei vielen Nichtregierungsorganisationen wie Greenpace in der Kritik, da Monsanto die Bauern von Genpflanzen abhängig macht und weitläufig in die Natur eingreift. Details hier im Artikel "Setzt Gates Stiftung auf genverändertes Saatgut?" (heise.de).
Wer arbeitet in der Stiftung? Im Bereich "Global Development" arbeitet der ehemalige Viezepräsident von Monsanto Robert Hosch, sowie Geoffrey Lamb, ehemalige Vizepräsident der Weltbank. Die Weltbank steht seit vielen Jahren in der Kritik, Bauern aus Entwicklungsländern dazu zu zwingen, sich auf den Export und Monokulturen zu beschränken. Dadurch fehlt Nahrung für die eigene Ernährung und die Böden werden zerstört. (Es sei am Rande zu erwähnen, dass Mitarbeiter der Stiftung bis zu 400.000 Dollar im Jahr Gehalt bekommen, dies bekommt Ashok Alexander, ehemaliger Mitarbeiter bei McKinsey, ein Unternehmen, welches aggressive Unternehmenspolitik in Unternehmen lehrt).
Die Weltbank, Monsanto sowie auch Bill Gates setzen sich aktiv für das TRIPS-Abkommen ein. Dieses legt unter anderem weltweit Patentstrukturen für Medikamente und Software fest. Das Abkommen wird kritisiert, da es Aids-Medikamente in Entwicklungsländern für die Menschen teuer und somit nicht bezahlbar zu machen. Ein interessanter Aspekt ist hierbei, dass die Bill & Melinda Gates Faundation viel Geld in den Kauf eben dieser Medikamente steckt.
Man muss sich ebenfalls vor Augen halten: 95% des Geldes der Stiftung wird investiert. Dies geschieht fast ausschließlich in Öl- und Pharmakonzerne, die bei vielen Menschenrechtsorganisationen aus den verschiedensten Gründen angeprangert werden. Dies ist im hier im Detail nachzulesen.
Eine andere Stiftung, die viele Geld aus den versprochenen Spenden bekommen wird, ist die Rockefeller Foundation. Sie beteiligt sich ebenfalls an der sogenannten "grünen Revolution". Die Buffett Foundation hat das Ziel, 85% ihres Geldes an die Gates Foundation zu spenden.

Persönliche Meinung: Nun weiß ich nicht, ob ich mich über die "wohltätigen Zwecke", für welche die Spenden eingesetzt werden, freuen kann. Es kommt mir leider so vor wie eine Unternehmenssparte, die - unter einem karitativen Deckmantel - die Interessen von schlecht angesehenen Firmen vorantreibt, indem es künstlich Kunden (die Stiftungen) für fragwürdige Unternehmen schafft.
Durch Patente teuer gehaltene, lebenswichtige Medikamente werden gekauft, in schädigende Praktiken der Landwirtschaft investiert. Die Wirtschaft durch Finanzspritzen bewusst beeinflusst und in Abhängigkeit gedrängt.
Eigentlich sind dies Entwicklungen, mit denen ich mich seit Jahren beschäftigte und welche ich sehr kritisch betrachte.
Ich frage mich nun wirklich, wie ich mich dafür begeistern soll, dass diese Entwicklungen nun mit noch mehr Spenden weiter vorrangetrieben werden sollen. Um es kurz zu machen: Ich lehne es ab.

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Politik
22 Jul

teilAuto Tübingen (Carsharing) und Erfahrungen

Published by Eichi

Nach reichlich Überlegung, habe ich mich vor etwa einem Monat dazu entschlossen, Probemitglied bei einem lokalen Carsharing Verein teilAuto Tübingen zu werden und somit die Vorzüge eines Autos in einer Art Gemeinschaft zu nutzen.

Kosten:
Dank einer aktuell laufenden Aktion und meines Studentenstatuses musste ich auch nur 200 Euro Kaution zahlen (einmalige Gebühr von 50 Euro wird nachgezahlt, wenn ich dabei bleibe) und konnte eigentlich nach einer 20 minütigen Einweisung im Büro und den Formalitäten direkt am nächsten Tag loslegen.
Bezahlt wir sowohl in Stunden (etwa 1,7€) als auch in Kilometern (etwa 0,26cent). Mal in realen Beispielen: 2 Stunden Einkaufen im 7 km entfernten Supermarkt kostet ca. 6 Euro. Ein Tagesausflug (8 Stunden unterwegs) an einen 15 km entfernten Ort ca. 20 Euro. Besonders interessant ist eben auch, das alles inklusive ist: Tankgebühren, Wartungen und Instandhaltung des Autos, Verwaltung, Reifenwechsel, Vollkasko-Versicherung (bis 700 Euro Selbstbeteiligung) usw. Getankt wird mit einer Aral-Kundenkarte und somit direkt bei der Organisation abgebucht, kein Vorschießen nötig.

Buchung:
Das Prinzip funktioniert relativ einfach: Man mietet sich das Auto für einen gewissen Zeitraum eines bestimmten Tages und hat dies in jener Zeit frei zur Verfügung (Buchung per Internet oder Telefon möglich). Die Stellplätze der Autos sind jeweils fest und überall in und um die Stadt verteilt. Es gibt momentan noch 2 parallele Techniken: RFID-Chipkarte und Tresorschlüssel. Beim Tresorschlüssel befindet sich in der Nähe des Autos ein kleiner Tresor (Angekettet an Schild oder eingelassen in Parkhauswand), in welchem sich der Schlüssel befindet. Einen Universal-Tresorschlüssel hat man natürlich als Mitglied. Die neuere Variante funktioniert mit einem EC-Karten großen Karte, mit der sich das Autos durch bloßes hinhalten an ein Lesefeld in der Frontscheibe öffnen lässt. Das Schlüssel befindet sich dann im Auto. Vor und nach der Fahrt trägt man noch Uhrzeit und Kilometerstand in ein Fahrtenbuch ein (ggf. wird das bald durch den Boardcomputer bei den neueren Modellen überfällig). Das wars eigentlich auch schon. Stornieren einer Buchung ist bis zu 24 Stunden vorher kostenfrei, danach gibt es noch 50% Rückerstattung (auch, wenn man nach dem Gebrauch noch Buchungszeit übrig hat, kann storniert werden). Es ist übrigens auch möglich, Autos in anderen Städten zu buchen (ausgiebig nutze auch teilAuto Reutlingen, es wäre aber auch Karlsruhe, Ulm, Stuttgart, etc. möglich).

Autos:
Alle Autos sind nach ökologischen Aspekten eingekauft und versprechen somit bei sachgemäßem Gebraucht jeweils niedrigsten Sprit-Verbrauch in seiner Klasse. Es gibt die Verschiedensten Autoklassen: Vom kleinen Flitzer bis hin zum Kleintransporter ist alles zu haben. Gerade diesen Aspekt finde ich wunderbar im Vergleich zum eigenen Auto. Ich habe sowohl schon zu zweit einen Ausflug im 5 Liter-Auto gemacht als auch schon einen Großeinkauf für eine Party meines Wohnprojektes mit einem 5 Kubikmeter Ladevolumen Kleintransporter. Dazwischen ist ein Caddy eine super Alternative für kleinere Transporte.
Anschauen kann man sich die Liste der Autos im Detail hier.

Mein Fazit
:
Ich kann teilAuto eigentlich fast uneingeschränkt empfehlen, wenn man sich kein eigenes Auto kaufen kann oder will. Es ist natürlich manchmal etwas unangenehm, wenn die Buchungszeit ausläuft und eine andere Person direkt danach gebucht hat, somit eine Verlängerung nicht möglich ist. Man muss auch damit rechnen, das das gewünschte Auto am gewünschten Platz um die gewünschte Zeit nicht mehr zu haben ist, wenn man es braucht, jedoch hab ich bis jetzt immer eine passende Alternative in der Nähe gefunden. Lohnenswert ist es auf alle Fälle per Fahrrad zum Auto zu fahren, da man sonst manchmal einen Fussweg bis zu 15 Minuten hat (je nach Lage). Es lohnt sich generell, das Auto etwas früher zu buchen und mit der Buchungszeit nicht zu sparen.

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Der Eichi
11 Jul

New Project: HTML5 game database

Published by Eichi

It's something between tilting at windmills, learning more drupal stuff and maybe earning some money. All in all, it's my new site: html-5-games.org
The idea is, to make some kind of database or rating site for html5 games, similar to the many flash sites out there in the net. There aren't many html5 games out there today, but hopefully the number will increase rapidly.
Some fact that will affect this change from html5 to flash applications is the growing number of mobile devices, which don't support flash but the people become hooked in browsergames the last years.
I will see how big the demand is and maybe the project runs fine or will die like the most site-projects people start :)

please visit html-5-games.org and make some commands about the site style and feeling.
Thanks a lot

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Mein Blog
15 Jan

brothers printer toner cartridge hack lvl1 and lvl2

Published by Eichi

We have a Brothers printer HL-5350 DN at our housing project. Its a really greate device, I have to say at first.
But it has one bad habit: the toner cartridge is reported as empty more hurried then it's necessary. Knowing this, I researched a little at the internet one year ago. I found a nice hacky workaround, that let me able to print the toner cartridge till it is really empty.
The hack, let me call it level 1 hack, works like this:

Level 1:
Open the printer and take out the toner with drum, then take the toner out of the drum too. There you can see a round hole. Just use some black sticky tape or some other colour and paint it black to cover the "window". That's all. Now your printer see a full toner and prints perfect results like it did the last print before stopping its work.

After this hack, we printed maybe 1000 pages more (really one thousend) then the printing results getting unusable.

I went to a refill service and got back a full loaded toner cartridge (you can see the - maybe - hot glue closed aperture on the picture).

We use the refilled toner with satisfaction.
But on page 7xxxx the printer led said, that the toner cartridge will be empty soon. I just did level 1 hack again (was removed at this time) but it doesn't help.

Then researched again and found a very nice, but very long thread about this printer toners.

After reading a while, I knew what to do: its time for a level 2 hack :)

Level 2:
Take out the toner like in level 1. Remove the screws on the side of the gears. Remove the black cover and search the gear with a clip, it is called "flag gear". It engages after a fix turns of the toner rolle. Remove the gear and put the clip to the default position. Put the gear back on the clip. Be carefull and turn the gear to the position, you can see on the picture below.

Thats it. Now you can print as long as toner powder exists. In my case, as long as the results of printing are usable ;)
After this among time of dirty hacks, maybe we will buy a new one after the next refill.

Feel free to reproduce this instruction.

But I dont warrent, if the printer damages, steel your wife or kills the naughtborhoods cat. Allways be carefull with dirty hacks...

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